KENIA - VICTORIAFÄLLE

VICTORIAFÄLLE - KAPSTADT

KAPSTADT - VICTORIAFÄLLE

VICTORIAFÄLLE - KENIA


3 oder 6 Wochen quer durch Afrika

Vom Indischen Ozean bis zum Atlantik


Eine lange Reise, mehr als 7000 km. Durch 7 Länder. Durch Wildparks in Botswana. Durch die weiten Savannen in Tansania. Entlang dem faszinierenden Malawisee und der Skeleton Coast in Namibia. Fish River Canyon. Weingebiete in Südafrika.


Es ist eine einzigartige, besondere und eine sehr schöne Reise.

Eine unvergeßliche Reise. Und es gibt viel zu fotografieren, genug für mehrere schöne Bücher. Wie sehen garantiert Elefanten, Giraffen und noch viel mehr Sehenswertes entlang der Route. Wir wählen ländliche Wege, die aber gut befahrbar sind.


Damit die Reise bezahlbar bleibt zelten wir auch, wenn es gute Campingmöglichkeiten gibt. Ansonsten doch ein kleines Hotel, vor allem in den Städten. Wir fahren ohne Europaischen Tourguide aber mit ein erfahren Tourleader und Mechaniker im Begleitfahrzeug.


Sie können wählen, ob Sie nur einen Teil der Reise (3 Wochen) oder die gesamte Reise von 6 Wochen mitmachen wollen. Beginnpunkte sind Kapstadt, Livingstone (bei den Victoriafällen) oder Mombasa.

Leistungen


Diese Reise werd begleitet durch Peter Kimani

zusammen mit ein Mechaniker. Peter hat diese Reise schon einmahl

von Norden bis Süden und wieder zum Norden gemacht.

Er ist ein sehr erfahrerener Tourleader, Fahrer, Fixer und ein

angenehmer Mensch. Ein guter Zusammenhang.


Im Preis ist einbegriffen:


• Flughafen Transfers

• gebrauch ein Haojin 200cc Warrioir

• Versicherung für Motorrad

• Grenzdokumenten für Motorad

• Begleitfahrzeug für Bagage

• Mechaniker
• Hotels / Zeltplatz

• Frühstuck und Mittagessen

• Trinkwasser unterwegs



Nicht einbegriffen:

Internationale Flüge

• Visa

• Eintrittsgelder
• Abendessen
• Getränke vom Restaurant
• Benzin fürs Motorrad
• Persönliche Versicherungen
• Eigenes Risiko Motorrad


Auf dieser Tour fahrt kein Europaïscher Tourguide mit. Die Gruppe hat ein Navi dabei und fahrt auf Andeutungen der Tour-Leader im Begleitfahrzeug.  Diese Art von Reisen ist sehr bequem aber verlangt Diziplin von der Gruppe. Am Kreuzung oder Abzweig werd gewartet bis die Gruppe komplett ist. Keiner soll für sich allein fahren.


In Deutschland buchbar bei OVERCROSS

Bbfahrt


Gruppe 1   21 Tagen

2 April - 22 April

Kenia - Vic Falls


Gruppe 2    21 Tagen

22 April - 12 Mai

Vic.Falls - Kapstadt


Gruppe 3    41 Tagen

2 April - 12 Mai

Kenia - Kapstadt


Gruppe 4   21 Tagen

  17 Mai - 6 Juni

Kapstadt - Vic Falls


Gruppe 5   21 Tagen

6 Juni - 26 Juni

Vic Falls - Kenia


Gruppe 6

17 Mai - 26 Juni

Kapstadt - Kenia

Trajekt Kenia und Tansania


2 APRIL  Ankunft Mombasa, transfer nach SawaSawa und Vorbereitung.

Begegnung und Abschied von Indischen Ozean. Nach 5 Wochen durch Afrika werden wir der Atlantik sehen in Namibia.


3 APRIL - Rukanga - 200 km

(130 km off-Road)

In der Frühe fahren wir los. Ein wunderschöne Strecke durch die ‘Shimba Hills’, die grüne Hügel die Küste entlang. Nach die Hügel kommt der heisse Tsavo-Savanne. Lange Sandwege bis der ‘Kasigau’ erg mitten im Landschaft. Hier werd übernachtet in ‘Bush-Houses’,       


4 APRIL  - Moshi (Tanzania) - 187 km (70 km off-road)

Am Morgen zuerst das off-road. Eine gute Erlebnis: die Sonne noch niedrig, relativ kuhl und die Motorräder summen zufrieden.  Durch Sisal-Plantagen und trockene Savanne. Bald erreichen wir das neue Asphalt was uns schnell nach Taveta an der Grenze Tansania bringt. In Tansania geht es nach Moshi, am Kilimanjaro. Ein kleiner Stadt mit viele fazilitäten. Hier können wir noch Allerhand einkaufen. Nächster Woche werd das schwieriger.


5 APRIL - Mto Wa Mbu - 192 km

Wir fahren nach Arushu, beschäftigte Hauptstad der Safari-business in Tansania. Aber wir fahren schnell weiter zum Süden nach Lake Manyara. Eine grüne Umgebung mit vieie Vögel in Nord Tansania. Es gibt heute Zeit zum umschauen oder etwas entspannen.


6 APRIL - Babati - 139 km

Ab heute fahren wir nach Süden und die Sonne im Nacken weil wir im Südlichem Hemisphäre sind. Viel Schatten gibt es jetzt nicht. Erst in Namibia gibt es wieder Schatten. Wir nehmen ein kleinen Umweg zum Aussichtspunkt auf Lake Manyara, wir fahren Tarangire National Park entlang und dann gehts weiter Rchtung Süden, Wir übernachten in Babati ein typisch Afrikanische Städtchen mit ein Afrikanischer Markt.


7 APRIL - Dodoma - 256 km (45 km off-road)

Unterwegs viele Hügel und die Kolo Pass (1600 m.) Es werd an die Strasse gebaut und es könnte in 2018 ferig sein aber in Afrika weiss mann nie..... Sonnst werd es wieder ein Stück off-road oder Schrotterpiste. Dodoma ist seit 1973 Hauptstadt von Tansansania. Gebaut mit Sovjet-Hilfe and ob das geholfen hat kann mann bezweifeln. Dar es Salaam ist sicher der wirtschaftlicher Hauptstadt.


8 APRIL - Iringa - 263 km

Ein langer Weg heute. Immer weiter nach Süden. Die Sonne hoch und warm. Die landschaft weit und warm. Polizei macht gerne ein Konversation. Wir fahren Lake Mtera vorbei. Ein Riesen Hydro-Elektric Anlage. Er werd schwer bewacht und Foto’s und Filme sind verboten. Bergstadt Iringa ist wieder schön und sogar frisch am Abend.


9 APRIL  RUHETAG ODER ETWAS VORAUS FAHREN


10 APRIL - Mbeya - 341 km

Heute sowie gestern aber noch mehr Kilometer. Das Asphalt ist aber gut und die Kilometer fliegen vorbei. Weiter nach Süden. Tansania ist gross, fast drie Mal Deutschland und wir fahren von Nord bis Süd

Trajekt  MALAWI



11 APRIL - Karonga (MALAWI) - 176 km

Die Grenzen in Afrika sind berüchtigt und Malawi gehört im Top-10. Früh da sein und freundlich bleiben ist die beste Beratung, Zwei bis drei Stunden brauchen wir und dann sind wir in Malawi. Einer der ärmste Länder der Welt und trotz alles ein freundliche Bevölkerung. Wir sind in das richtige Saison. in September gibt es Temperature über 40 grad.


12 APRIL - Nkhata Bay - 286 km (45 km off-road)

Ein schöner Tag in Malawi. Die Malawi-See mit seine grün-blaue Farben. die grüne Umgebung und die authentischer Dörfer. Alles so wie mann es sich vorstellt in Europa. Hier ist es echt und kein Museum.  Mann riecht die Fische und die Holzkohl-Feuer. Es ist ein Privileg hier zu fahren und alles mit zu machen.


13 APRIL - Ruhetag

Die Motorräder und die Fahrer brauchen Ruhe nach die erste 2000 Kilometer. Nkhata Bay ist ein guter Platz für ein Tag ohne Motorrad. De Lodge hat sogar ein Pool mit Wasser drin!

Die Umgebung ist interessant weil es das Südlichen Ende ist von “the Rift Valley’ Der grosse Bruch durch Afrika die in Israel anfängt bis hier in Malawi.


14 APRIL - Kasungu - 285 km

Wir lassen die Malawi-See hinter uns und fahren diie Hügel rein. Manchmal sieht es aus als Scotland. Eine wilde Landschaft. Lokales Hotel in Kasungu.


15 APRIL - Lilongwe - 136 km

Der Hauptstadt von Malawi ist irgendwie seltsam. Kein Zentrum aber Strassen mit viele Restaurants und ganz schön ruhig und bequem. Hier kein Stress und keine Eile aber gutes Essen und ein guter Konversation mit ein lokaler. Hier ist die Welt in Ordnung.

Trajekt  SAMBIA


16 APRIL - Chipata (ZAMBIA) - 153 km

Wieder ein schöne Fahrttag auf der Weg nach Sambia. Wir versuchen wieder früh an die grenze zu sein. Ein par Stunden braucht man immer wieder. Deshalb heute ein relaxter Fahrtag.


17 APRIL - Petauke - 183 km

Wir überqueren der Luangwe Fluss mit viele Nilpferde. Das Landschaft werd flacher aber sicher interessant und ausgestreckt mit weinger Dörfer. Hier spürt man das grosse Afrika.


18 APRIL - Lusaka - 392 km

Kilometer machen, früh im Sattel, Pausen zum Trinken, rauchen und wieder weiter. Heute werden Abstände gemacht. Die Belohnung ist ein schöner Camping bei Lusaka.


19 APRIL - Choma - 313 km

Der Weg ist im Anfang schlecht aber wen wir der Kafue Flluss uberqueren werd der eg wieder bequem. Hier werd Zucker angebaut und das sieht man jetzt ohne Ende,


20 APRIL - Livingstone - 200 km

Noch 200 Kilometer und wir haben Livingstone erreicht. Ein dynamischer Stadt. Ales wegen die mächtige Victoria-Wasserfälle. Wir haben ein angenehmes Privathaus und geniessen die Armosphere. Nach 4000 Kilometer ein angenehmer Ankunft.



21 APRIL - Ruhetag, Gruppe 1

                   Ankunft  Gruppe 2

                   Ruhetag Gruppe 3


22 APRIL   Abflug Gruppe 1

                   Ruhetag Gruppe 2

                   Ruhetag Gruppe 3 


Mitglieder Gruppe 1 und 2  können länger in Livingstone bleiben. Anderen Flug nehmen und bei buchen.

Trajekt  NAMIBIA



23 APRIL - Livingstone-Katima Mulilo (NAMIBIA)  205 km.

Wir fahren durch Zambia am Norder der mächtige Zambezi. Auf der Grenze mit Namibia liegt Katima Mulo. Hier ist es Afrika der Natur und hier ist ein Mensch klein. Hier kann der Mensch sich auch zu Hause fühlen. Wir haben ein Lodge am Fluss und genissen der Abend im grossen Natur. Morgen geht es weiter...


24 APRIL - Katima Mulilo-Divindu 313 km.

Der Caprivi-corridor war ein Versuch der Deutschen in Namibia durch Land die Indischen Ocean mit Der Atlantik su verbinden. Es wr fast gelungen...

Heute ist ein lange, eintönige Weg richtung Namibia. Hier und da Kleinwild und die Strasse ist gut befestigt. Wir übernachten wieder an einem Fluss, die Okavanga-River die nicht im Ozean endet aber in Botswana im Boden verschwindet. Das aussicht ist wieder Wunderbar


25 APRIL- Divindu-Rundu 205 km.

Heute werd der Okavanga überquert und geht es tiefer in Namibia. Namibia ist 2 mal Deutschland und meistens trockene Wüste. Und wir erwarten auch keine grüne Wiesen hier. Wenn wir in Rundu kommen ist die Welt in Ordnung. Restaurants, kaltes Bier end etwas zu erzählen. Vielleicht internet.


26 APRIL - Rundu-Grootfontein 258 km.

Es geht wieder südlich. Abstände werden relativ in der grosse Landschaft mit weite Horizonte. Auf der Weg nach Grootfontein lesen wir Holländische und Deutsche Namen. Es scheint Holländer und Deutsche sahen Perspektiv in der Wüste. Schön ist es mit eigene Charme. Grootfontein ist ein nettes Städchen mit 5 Strassen, Schatten und bequeme Hotels.


27 APRIL - Grootfontein-Namutoni, Etosha NP 170 km.

Der Hoba meteoriet ist der Grosste der Welt und liegt nicht weit von Grootfontein.

Und Etosha Natinal Park auch nicht. Vielleicht gibt es Zeit das Park mit Auto zu besuchen. Namibia hat wenig Hotels oder Gästezimmer. So von hiet werd meht gezeltet. Und selber gekocht in die Küche von die Zeltplätze.


28 APRIL - Namutoni-Okaukuejo  134 km.

Ein schöne, angenehme Fahrt auf der C38 durch Etosha National Park. Heute viel Zeit um zu Photografieren und die Landschaft ein zu wirken lassen. Wir passieren kleine Städchen mit allerhand Geschäfte und auch noch Gästezimmer in Okaukuejo.


29 APRIL - Okaukuejo-Otjiwarongo  188 km.

Asphaltstrassen bringen uns bequem weiter in der Richtung vom Ozean. Die Städte sind organisiert und haben markierte Parkplätze in eine grosse Landschaft. Mann spürt dunkel Afrika ist hinter uns. Hier ist Ordnung und Regie.


30 APRIL - Otjiwarongo-Karibib  204 km.

Süd-west fahren wir. Richtung Atlantik. Namibia ist viel Wüste und da sind wir heute. Staub, Wärme und ein helle Sonne. Abstände sind hier enorm.


1 MAI  - Karibib-Swakopmund  169 km.

Der Weg geht herunter bis Meeresspiegel aber es bleibt trocken. Der Wüste ändert sich in eine Sand-Wüste. Bald werden wir am Atlantik stehen. Wir haben Afrika durchquert von Ost nach West, von Indischen Ozean zum Atlantischen Oceaan. Wir kommen in die Zivilation von Swakopmund, das Saint Tropez von Namibia. Hier gibt es Cappuccino mit Apfeltorte. Und Pizza und Eiscreme. Es ist Afrika aber ein andere Welt als Malawi oder Zambia. Hier ist der Einfluss von Süd-Afrika spürbar. Der Welt der weisse Mensch....


2 MAI - Ruhetag in Swakopmund

Ein Tag Ruhe in Swakopmund haben wir wohl verdient, Zusammen orgabisieren wir etwas interessantes. Vielleicht besuchen wir die ‘seals reserve” Die Robben kolonie im Norden. Am Abend ist es gemütlich in der Stadt. Ein besondere Atmosphäre herscht in Swakopmund. Aber morgen geht’s weiter, der Weg nach Kapstadt ist noch weit und anstrengend.


3 MAI - Swakopmund-Solitaire  280 km.

Eine schöne Schotterstraße durch die große verlassene namibische Wüste. Die Berge in der Ferne scheinen nicht näher zu kommen. Ein starker Wind weht vom Meer. Wir sind allein auf der Namische Welt.


4 MAI - Solitaire - Sesriem 80 km

Heute ein kleine Abstand damit wir Zeit zum Phtografieren haben. Der Gegend ist sehr typisch für Namibia.


5 MAI - Sesriem- Marienthal   240 km.

Das ist Namibia, wie wir uns werden erinnern, Schotterstraßen, große Entfernungen, Wind und Staub. Ein großes und leeres Land mit nur den notwendigen Straßen. Aber auch Verkehrszeichen. Verloren gehen ist schwierig.


6 MAI - Marienthal - Keetmanshoop   200 km.

Ein Tag wie gestern.....


7 MAI - Keetmanshoop - Fish River Canyon  150 km.

Der ‘Fish River Canyon’ steht heute auf dem Programm. Die beeindruckende Schlucht ist etwa 160 km lang, bis zu 27 km breit und an manchen Stellen bis zu 550 Meter tief. An diesem Tag können wir ein paar Aussichtspunkten besuchen. Es gibt auch ein paar kurze Wanderwege am Rande dieser beeindruckenden Schlucht. Hier zelten wir wieder.

Der letzte Tag im großen Namibia.


TRAJEKT  SÜDAFRIKA


8 MAI - Fish River Canyon - Hondeklipbaai (SÜDAFRIKA)  360 km.

Wir fahren auf die B1, die große Nord-Süd-Verbindung von Windhoek nach Südafrika  und folgen ihr bis zur Grenze. Die Grenze zu Südafrika ist gut organisiert und dauert es nicht so lange. Die Straßen in Südafrika sind sehr gut. Asphalt und Schilder. Wir sind zurück im 21. Jahrhundert.


9 MAI Hondeklipbaai-Vredendal  250 km.

Von Hondeklipbaai sind wir in drei Tagen in Kapstadt. Wir können noch einen Umweg durch die Wüste zur Oase Pella am Orange River wählen. Dattelpalmen wachsen hier in einer grünen Oase. Oder wir nehmen die große Straße nach Süden. Nach Kapstadt.


10 MAI - Vredendal-Vredenburg 195 km.

Es ist angenehm, wieder auf schönen Straßen zu fahren. Asphalt gleitet sanft unter den Rädern. So können wir uns entspannen vom Motorrad ab dieses wunderschönen Land mit seiner turbulenten Geschichte, die noch kein Historie ist, ansehen.


11 MAI - Vredenburg-Kapstadt 150 km.

Die Straßen werden größer und die Landschaft grüner. Wir haben die Wüste vergessen. Kapstadt liegt in der Nähe. Bei der Ankunft fahren wir natürlich durch die Stadt und entlang der "Waterfront". Am Abend tauchen wir in diese kosmopolitische Weltstadt ein.  Kapstadt ist eine Metropole und man möchte eigentlich etwas länger bleiben. Arrangieren Sie eine Verlängerung und genießen Sie diese kosmopolitische Stadt an der Grenze zwischen Atlantik und Indischem Ozean. Unzählige Restaurants und Cafés. Trendy, hip, da ist alles. Die südafrikanische Münz, der Rand ist normalerweise niedrig und das macht alles erschwinglich.


12 MAI - Kapstadt Transfer zum Flughafen


13 MAI  - Ankunft Europa


Änderungen vorbehalten.

Wir folgen der gleichen Route zurück für die Kapstadt-Kenia-Expedition